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Griechenland

Im Land der alten Griechen war man bereits in der in der Kunst der Käseherstellung geübt.

Die griechische Landschaft wird im Norden und Süden von Gebirgen dominiert, deren Felsenmassive größtenteils aus mit Marmor durchsetztem Kalkstein bestehen.

Außer Olivenhainen findet man nur noch wenige Baumarten. Griechenlands Wälder sollen im Altertum fast gänzlich abgeholzt worden sein, da man Material für den Schiffbau brauchte. Schafe und Ziegen kommen mit schwierigen Bedingungen klar, sie waren schon immer die nützlichsten Tiere im Land, da sie Wolle, Fleisch und Milch für Käse liefern.

Morgens isst man in Griechenland gern frisches, warmes Brot, Feta-Käse und vielleicht ein Ei. Die Kombination passt gut zu dem süßen, starken Kaffee. Käse isst man auch mittags, zusammen mit Oliven, Tomaten, Gurken, Peperoni.

Bei griechischen Gerichten spielt Käse als Zutat eine wichtige Rolle, zum Beispiel bei Moussaka. Oder bei Pastitsio, ein mit Käse bestreutes Makkaronigericht.

Feta wird zum Überbacken verwendet und man mengt ihn beispielsweise Hühnchengerichten, Spinat- und Käsepasteten bei.

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