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Italien

Einige bekannte Käsesorten Italiens waren bereits in der Antike bekannt, denn schon die Römer hatten eine ausgeprägte Käsekultur. Die Käse mussten hart sein, um lange Reisen und die häufigen Temperaturschwankungen zu überstehen. Deshalb spielten die Vorfahren von Parmesan und Grana-Käsen beim Aufbau und der Erhaltung des römischen Reiches eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Stellenwert, den Käse in der römischen Kultur einnahm, wird in zahlreichen schriftlichen Äußerungen in lateinischer Sprache belegt. Im Norden des Landes wurde die Käseherstellung durch die Entwicklung der Ballungszentren und großer Absatzmärkte begünstigt. Der Südhang der Alpen und die tiefergelegenen Heimatgegenden bieten optimale Bedingungen für die Käseherstellung, ebenso wie die fruchtbare Emilia-Romagna. Durch die Berühmtheit der italienischen Küche haben sich die Käsesorten von dort in die ganze Welt verbreitet.

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